#annaliebtandi - Der Anfang von Allem


Der Anfang einer Ehe beginnt immer damit, dass sich zwei Menschen kennenlernen und ineinander verlieben. Wir wollten mal wissen, wie das bei unserem myprintcard-Brautpaar Anna und Andi war und haben den beiden mal einige Fragen gestellt. Aber lest am besten selbst...

Interview mit Anna und Andi

Hallo Anna, Hallo Andi! Ihr zwei werdet dieses Jahr kirchlich heiraten! Herzlichen Glückwunsch dazu! Aber erzählt doch mal von Anfang an: Wie habt Ihr Euch denn kennengelernt?

Andi: Ich war mit einem Freund am Wochenende beim Feiern in der Innenstadt unterwegs. Wir sind dann recht schnell in einem Club gelandet. Dort war Anna schon auf der Tanzfläche mit einem Freund und einer Freundin. Klassisch habe ich sie gefragt, ob ich ihr etwas zum Trinken ausgeben darf. Gehört sich ja als Gentleman so und außerdem ist es eine gute Gelegenheit, um eine Frau anzusprechen und vor allem sich alleine mit ihr zu unterhalten. Zum Glück hat sie ja gesagt und kam mit zur Bar. Ein wenig verwundert war ich schon, als sie nur Wasser bestellte. Aber Anna erklärte, dass sie noch heimfahren musste. Im Gespräch stellte sich dann heraus, dass mein eigentliches Glück anscheinend war, dass sie ihre Freundin mit ihrem Freund alleine lassen wollte. Scheinbar bandelten beide gerade miteinander an. Leider war unser Gespräch nur von kurzer Dauer, denn sie ließ mich recht schnell alleine an der Bar sitzen. Ich war wirklich froh, dass wir nach der kurzen Begegnung in Kontakt geblieben sind.

Wie lange kennt Ihr beide Euch schon?

Das war damals kurz vor Silvester am 30.12.2011. Ende Januar 2012 sind wir beide dann ein Paar geworden.

Anna, was hast Du Dir denn als Erstes gedacht, als du Andi gesehen hast?

Wieso grinst der mich denn so an?!

Und Andi, würdest du sagen es war Liebe auf den ersten Blick?

Bei so einer süßen Maus ist doch gar nix anderes möglich, als sich zu verlieben...

Wenn man frisch verliebt ist, kommt ja irgendwann der Punkt, an dem man seinen Partner seinen Freunden und vor allem der Familie vorstellt. Wie war das denn bei Euch? 

Bei Annas Mutter war es so, dass ich mit Anna in einem Café in der Gegend war. Sie verschwand kurz, um ihre Mutter abzuholen. Sie wollte mich vorstellen. Als beide dann zurückkamen und noch ein paar Meter vor dem Café standen, sagte Anna  zu ihrer Mama, dass ich schon dort sitzen würde. Sie schauten durch das Fenster herein. Doch ich war von einer Säule verdeckt und an der Stelle, wo Anna hindeutete, saß nur ein etwa 40 jähriger, etwas schäbig aussehender Mann. Annas Mutter befürchtete schon, dass ich das sei, aber dann hat sich das ja schnell aufgelöst und sie war dann doch recht zufrieden mit mir. Puh!

Meine Eltern lernte Anna erst kennen, als wir dann Pfingsten mit Ihnen gemeinsam in den Urlaub gefahren sind. Das war dann schon etwas viel auf einmal, da wir alle zusammen in einer Ferienwohnung waren...

Im Mai gebt Ihr Euch jetzt auch kirchlich das Ja-Wort. Seid Ihr schon aufgeregt? Welche Gedanken gehen Euch momentan durch den Kopf?

Andi: Ich hab eigentlich nur Angst davor, dass ich neben Anna am Altar aussehe wie der Glöckner von Nôtre-Dame. Außerdem wäre es schon sehr schade, wenn das Wetter nicht mitspielen würde. Ansonsten sind wir eigentlich guter Dinge. Hauptsache, die Feier wird schön.

Anna: Irgendwie bin ich schon aufgeregt. Ich frage mich, ob ein Missgeschick passiert. Aber insgesamt würde ich schon sagen, ich bin eher freudig aufgeregt.

Danke, Ihr zwei, dass Ihr uns erzählt habt, wie Ihr Euch kennengelernt habt.


 

 

 

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