Vintage-Hochzeit – Was ist eigentlich dieses Vintage?

  Was ist eigentlich eine Vintage-Hochzeit

Spätestens wenn Ihr Kraftpapier, Spitze und Kordel kauft, wird klar, dass Ihr eine echte Vintage-Hochzeit plant. Doch Moment mal: Vintage-Hochzeit? Was heißt Vintage überhaupt und worauf kommt es bei einer echten Hochzeit in diesem Stil an?
Wir haben die Antworten zu Euren Fragen:

Was ist eigentlich Vintage?

Diese Frage stellen sich viele Bräute zu beginn ihrer Planungen. Überall hört man von einer stillvollen Vintage-Hochzeit, aber so richtig weiß niemand, was damit wirklich gemeint ist. Doch hier ist sie nun die Antwort auf die Frage: Was ist eigentlich Vintage?

Eigentlich kommt der Begriff, so wie wir ihn kennen, aus der Modebranche. Damit wird vor allem ein ganz besonderer Modestil bezeichnet, der an die Zeit zwischen den 1930er bis 1970er Jahre erinnert. Auch Accessoires, Möbelstücke und Tischwäsche können als Vintage bezeichnet werden, wenn sie aus dieser Epoche stammen oder zumindest an den Stil erinnern. Eine ziemlich lange Zeitspanne also und ziemlich viel Raum für eigene Interpretationen. Bei Vintage ist also alles erlaubt was Euch gefällt. Egal ob es sich dabei um trendige Braut-Accessoires vom Flohmarkt handelt oder das neue Brautkleid mit altem Schnittmuster. Wichtig ist dabei nur, eine eigene Linie zu finden und den Stil der jeweiligen Epoche beizubehalten. Aber vielleicht ist es leichter, sich das mit Hilfe von Beispielen vorzustellen. Deswegen haben wir hier die:

15 Dinge, an denen Ihr erkennt, dass Ihr auf einer echten Vintage-Hochzeit seid

  •  

     

    1.Die Tischdeko besteht aus alten Marmeladengläsern, die aufgepeppt sind.

  •  

     

    2. Das Brautpaar gibt sich unter einem Blumenbogen das Ja-Wort wie in den 1970er Jahren.

  •  

     

    3. Die Hochzeitstorte ist mit selbstgebastelten Fähnchen und Girlanden aus Papier und Stoff verziert.


  •  

    4. Hinter dem Brauttisch befinden sich als Dekoration Leuchtbuchstaben die an die Leuchtreklame der 1960er Jahre erinnern.

  •  

     

    5. Bei der Hochzeitstorte handelt es sich wahrscheinlich um einen selbstgemachten Naked Cake.

  •  

     

    6. Das Dessert-Buffet erinnert eher an die Blumentheke aus der Flower-Power Zeit.

  •  

     

    7. Oma hat das ganze alte Tafelsilber von 1940 ausgeliehen und auf Hochglanz poliert.

  •  

     

    8. Auch Oma’s Kaffeetassen mit Goldrand findet Ihr auf der Kaffeetafel beim Anschnitt der Hochzeitstorte wieder.

  •  

     

    9. Jute, Spitzenband und Kordel sind überall bei der Tischdeko zu finden – im Bastelladen nebenan herrscht nun Leere.

  •  

     

    10. Statt auf einer Tortenplatte wird die Hochzeitstorte auf der rustikalen Baumscheibe serviert.

  •  

     

    11. Das  Gästebuch für die Hochzeit liegt auf einem separaten Tisch aus, auf dem als Dekoelemente die alte Schreibmaschine vom Dachboden zusammen mit alten Büchern zu finden sind.

  •  

     

    12. Goodies, wie Konfetti und Wedding Wands, sind grundsätzlich selbst gebastelt und werden mit Hilfe von Schildern in Barockrahmen gekennzeichnet.

  •  

     

    13. Das Brautauto ist ein alter VW Käfer oder ein ähnliches Modell aus der Jugendzeit Eurer Eltern.

  •  

     

    14. Der Brautstrauß enthält viel Pflanzengrün und Wiesenblumen. Also alles das, was Oma als Unkraut bezeichnen würde.

  •  

     

    15. Reifrock und Tüll? Fehlanzeige! Das Brautkleid ist eher locker geschnitten und mit Spitze verziert.

     

  

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken


Kommentare werden geladen ...

Das könnte Euch auch gefallen